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Freitag, 4. Mai 2018

Geron und Virtus

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Klassenspiel der 8. Klasse der Johanna-Ruß-Schule

Freitag, 4. Mai 2018, 11 Uhr • Samstag, 5. Mai 2018, 15 Uhr • Eintritt frei!

In den germanischen Wäldern wird der junge Römer Virtus von dem Germanen Wugo und einigen anderen Germanen gefangen genommen und auf das Anwesen von Wugo gebracht. Von nun an soll der Junge Römer mit Namen Virtus als Sklave für Wugo arbeiten und wird von Wugo an den Füßen in Ketten gelegt.

Einige Zeit später bittet der junge Germane Geron Wugo, ihm zwei Äxte und Virtus als Arbeitskraft für den Bau eines neuen Holzhauses auszuleihen.

Wugo willigt ein und Geron nimmt Virtus mit nach Hause. Geron erfährt das Virtus von Wugo geschlagen wurde und ist entschlossen, dies nicht zu tun. Dank der tatkräftigen Hilfe von Virtus schreitet der Hausbau gut voran.

Probenfoto

Als das Holzhaus fertig gestellt ist kommt der Druide zur feierlichen Einweihung und segnet das Haus. Wenig später entdecken spielende Kinder in der Nähe des neuen Hauses einen Bären. German, der Vater von Geron beschließt daraufhin am nächsten Morgen mit Geron zusammen den Bären aufzuspüren und zu erlegen. Als sie dem Bären auf der Spur sind, greift er die beiden an und verletzt German an der Schulter. Geron eilt seinem Vater zu Hilfe und tötet den Bär mit dem Speer. Durch seine mutige Tat wird Geron nun bewundert und geachtet.

Durch die Verletzung von German leiht sich Geron Virtus erneut bei Wugo aus. Langsam freunden sich Geron und Virtus an und Virtus erzählt ihm von seiner Heimat Castra Vetera. Dann beschließt Geron Virtus bei seiner Flucht zu helfen und ihn bis nach Castra Vetera zu begleiten. Unterwegs begegnen sie zuerst germanischen Kriegern, später römischen Soldaten, die den beiden misstrauische Fragen stellen. Aber Geron und Virtus können sich geschickt erklären und unbehelligt weiterziehen. Schließlich erreichen sie unversehrt Castra Vetera.

Plakat

Die Eltern von Virtus empfangen die beiden herzlich und sind glücklich über die Rückkehr ihres Sohnes und behandeln Geron fortan sehr freundlich. Geron zeigt sich erstaunt über die fortschrittliche Lebensweise der Römer. Virtus bietet Geron sogar an bei seiner Familie in Castar Vetera zu bleiben. Aber Geron lehnt dankend ab und möchte wieder zurück zu den Germanen.

Als Geron und Virtus bei einer Stadtbesichtigung auf den Sklavenmarkt einen jungen Germanen mit dem Namen Sigbert entdecken, bittet Geron Virtus ihn freizukaufen. Virtus entspricht der Bitte. Zusätzlich erhält Geron noch Geld von Virtus Vater, Julius Severus einem römischen Offizier. Mit diesem Geld soll Geron Wugo für den Verlust seines Sklaven entschädigen.

Schließlich kehren Geron und Siegbert unversehrt in ihre germanische Heimat zurück und werden von Gerons Eltern überglücklich empfangen.

Weitere Fotos:

Und hier der Bericht der Siegener Zeitung vom Mittwoch, 9. Mai 2018.

Die theaterpädagogische Erarbeitung des Stückes wurde ermöglicht durch das Programm "Kultur und Schule" des Landes NRW.



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